Zum Inhalt springen

kontakt@alexis-giersch.de

Willkommen bei der AfD Plön

Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons
Kommentar zu Schwentinental gegen rechts: 

Schwentinental ist nach Preetz die zweitgrößte Stadt im Kreis Plön und erstreckt sich etwa 10 Kilometer entlang des Unterlaufes der Schwentine zwischen der Holsteinischen Schweiz und der Schwentinemündung in Kiel. Die Stadt entstand 2008 aus der Fusion der amtsfreien Gemeinden Raisdorf und Klausdorf, sprich zwei ehemalige Klosterdörfer, fünf Urkunden, 800 Jahre Geschichte. 

Während Bischof Berthold zu Lübeck unter dem 09.12.1224 dem gerade gegründeten Kloster Preetz die Zehntenschenkung aus den Dörfern des Kirchspiels sowie die Existenz der Klosterdörfer, aus denen in späterer Zeit Raisdorf und Klausdorf hervorgingen, durch Urkunden rechtsgültig manifestierte, macht sich die Schwentinentaler Geistlichkeit 800 Jahre später gesteigert zu weltlichen Ufern auf. Die Kirchenvertreter um Pastorin Ebba Stockhausen riefen zur DEMO GEGEN RECHTS auf. Die Pastorin dazu: (Zitat) Wir setzen damit ein Zeichen für eine starke Demokratie. Und weiter: Man stehe hier für die Freiheit, die es zu erhalten gelte. Eigentlich wollten die Evangelische Kirche und die Diakonie doch die sexualisierte Gewalt, die sich in ihren Reihen seit 1946 bis heute ereignete, systematisch aufarbeiten. Eine Studie des Forschungsverbunds ForuM kommt in ihrer Hochrechnung der Zahlen auf 9355 Mißbrauchsopfer und 3497 Beschuldigte. Diese von der Kirche anvisierte Aufarbeitung, die Zeit, Kraft und Energie fordert, hat aber offenkundig dann zu warten, wenn der kirchliche KAMPF GEGEN RECHTS ansteht. Hier gilt auch kein Gebot der politischen Mäßigung. Wir leben ja in modernen Zeiten. Kirche ist nicht mehr geistlich, Kirche ist vielmehr weltlich, weltoffen und tolerant. Obwohl sich die Institution Kirche an unzählig vielen Menschen schuldig gemacht hat, macht die Schwentinentaler Kirche nun Stimmung gegen Andersdenkende. Andersdenkende sind auch Menschen, auch Gottes Geschöpfe. Das scheinen die Kirchenverantwortlichen hier zu vergessen. 800 (laut Polizei) bis knapp 1000 (laut Ostholsteiner Zeitung, einer Regionalausgabe der Kieler Nachrichten) Teilnehmer kamen am 27.01.2024 zu der Kundgebung, die sich vor allem gegen die AfD richtete. Sie marschierten vom Haus der Kirche zum Rathaus. Dazu sage ich Euch:

Man redet Euch ein, diesmal sei es nicht verwerflich, gegen Andersdenkende zu marschieren, weil Ihr ja die Guten seid und die Andersdenkenden die Bösen. Doch das glaubten sie damals im Arbeiter- und Bauernstaat auch oder in der Volksrepublik China zu Zeiten der Kulturrevolution. Man lügt Euch an. 

Ihr marschiert wieder, gegen die Gegner der Regierung. Man hat Euch davon überzeugt, daß die Gegner der Regierung auch Eure Gegner seien. Ihr und ich haben doch einst auf den gleichen Schulbänken, möglicherweise sogar im hiesigen Kreisgebiet, gesessen und dabei vor langer Zeit gelernt, daß es in der Geschichte stets böse endete, wenn man die Menschen gegen Andersdenkende aufmarschieren ließ. Dieses einst vermittelte Wissen darf doch bei Euch nicht in Vergessenheit geraten sein. Daß es gefährlich war, wenn man Menschen hassen sollte, die der Regierung widersprachen. Daß nichts dadurch wahr wurde, weil eine Masse es skandierte. Daß es böse war, wenn man die andere Meinung niederbrüllte und verbot, ja, wenn man die andere Meinung zur Nichtmeinung erklärte und damit den anderen Menschen zum Nichtmenschen. 

Doch heute hat man Euch davon überzeugt, daß all diese Lehren der Geschichte magischerweise ins Gegenteil gekehrt seien. Daß heute alles anders sei, weil die Regierung und Ihr doch jetzt die Guten seid und die Wähler, Sympathisanten und Vertreter der AfD die Bösen. Diese Methodik der herrschenden Klassen hat sich bis heute nicht verändert. Glaubt mir eines: Das haben Sie auch all denen gesagt, die zu anderen Zeiten und in anderen Staaten marschierten. Und Sie irrten, alle. Und Ihr irrt auch.

An der Spitze des Umzugs gingen Jugendliche mit einem großen Banner, der die gesamte Straßenbreite in Anspruch nahm, Aufschrift: SCHWENTINENTAL GEGEN RECHTS. Viele Teilnehmer kamen mit selbstgemalten Plakaten. EkelhAfD war auf einem zu lesen. Es ging also den Demonstrationsteilnehmern nicht nur um Verunglimpfung der politischen Gegner, sondern vielmehr um Einschränkung des politischen Meinungskorridors. Frau Ines Jäger aus Schwentinental gehörte zu den Demonstranten mit Plakat. Darauf war zu lesen: (Zitat) Mein rechter Platz bleibt frei. Und symbolisch ein Parlamentsplenarsaal, wo Stuhlreihen nur noch in der Mitte oder auf der linken Saalseite besetzt sind.

Einfalt statt Vielfalt. Rechte Parteien verbieten. Nur linke Parteien vertreten eine zulässige Gesinnung. Mithin wünschen sich alle die, die sich in Schwentinental an der Demo aktiv beteiligt haben, ein politisches Spektrum ohne Rechts. Demokratie ohne Meinungsvielfalt? Undenkbar! Pluralismus heißt gelebte Meinungsfreiheit. 
Das erfordert in der repräsentativen Demokratie aber auch Toleranz gegenüber anderen Wertevorstellungen und Weltanschauungen sowie das Akzeptieren von Mehrheitsentscheidungen. Eine Parteiendemokratie ohne Parteien rechts von der Mitte? Unvorstellbar! 

Und was sagt der parteilose Bürgermeister Thomas Haß abschließend: (Zitat) Ich bin froh, daß in der Stadtvertretung in Schwentinental keine Rechten sitzen. 
Na dann ist ist ja alles in Ordnung, oder?

Es grüßt der Verfasser
Karl-Heinz Schmidt
Stv. Fraktionsvorsitzender
der AfD-Kreistagsfraktion Plön

Kommentar zu Schwentinental gegen rechts:

Schwentinental ist nach Preetz die zweitgrößte Stadt im Kreis Plön und erstreckt sich etwa 10 Kilometer entlang des Unterlaufes der Schwentine zwischen der Holsteinischen Schweiz und der Schwentinemündung in Kiel. Die Stadt entstand 2008 aus der Fusion der amtsfreien Gemeinden Raisdorf und Klausdorf, sprich zwei ehemalige Klosterdörfer, fünf Urkunden, 800 Jahre Geschichte.

Während Bischof Berthold zu Lübeck unter dem 09.12.1224 dem gerade gegründeten Kloster Preetz die Zehntenschenkung aus den Dörfern des Kirchspiels sowie die Existenz der Klosterdörfer, aus denen in späterer Zeit Raisdorf und Klausdorf hervorgingen, durch Urkunden rechtsgültig manifestierte, macht sich die Schwentinentaler Geistlichkeit 800 Jahre später gesteigert zu weltlichen Ufern auf. Die Kirchenvertreter um Pastorin Ebba Stockhausen riefen zur "DEMO GEGEN RECHTS" auf. Die Pastorin dazu: (Zitat) "Wir setzen damit ein Zeichen für eine starke Demokratie". Und weiter: Man stehe hier für die Freiheit, die es zu erhalten gelte. Eigentlich wollten die Evangelische Kirche und die Diakonie doch die sexualisierte Gewalt, die sich in ihren Reihen seit 1946 bis heute ereignete, systematisch aufarbeiten. Eine Studie des Forschungsverbunds ForuM kommt in ihrer Hochrechnung der Zahlen auf 9355 Mißbrauchsopfer und 3497 Beschuldigte. Diese von der Kirche anvisierte Aufarbeitung, die Zeit, Kraft und Energie fordert, hat aber offenkundig dann zu warten, wenn der kirchliche "KAMPF GEGEN RECHTS" ansteht. Hier gilt auch kein Gebot der politischen Mäßigung. Wir leben ja in modernen Zeiten. Kirche ist nicht mehr geistlich, Kirche ist vielmehr weltlich, weltoffen und tolerant. Obwohl sich die Institution Kirche an unzählig vielen Menschen schuldig gemacht hat, macht die Schwentinentaler Kirche nun Stimmung gegen Andersdenkende. Andersdenkende sind auch Menschen, auch Gottes Geschöpfe. Das scheinen die Kirchenverantwortlichen hier zu vergessen. 800 (laut Polizei) bis knapp 1000 (laut Ostholsteiner Zeitung, einer Regionalausgabe der Kieler Nachrichten) Teilnehmer kamen am 27.01.2024 zu der Kundgebung, die sich "vor allem gegen die AfD" richtete. Sie marschierten vom Haus der Kirche zum Rathaus. Dazu sage ich Euch:

Man redet Euch ein, diesmal sei es nicht verwerflich, gegen Andersdenkende zu marschieren, weil Ihr ja die Guten seid und die Andersdenkenden die Bösen. Doch das glaubten sie damals im Arbeiter- und Bauernstaat auch oder in der Volksrepublik China zu Zeiten der Kulturrevolution. Man lügt Euch an.

Ihr marschiert wieder, gegen die Gegner der Regierung. Man hat Euch davon überzeugt, daß die Gegner der Regierung auch Eure Gegner seien. Ihr und ich haben doch einst auf den gleichen Schulbänken, möglicherweise sogar im hiesigen Kreisgebiet, gesessen und dabei vor langer Zeit gelernt, daß es in der Geschichte stets böse endete, wenn man die Menschen gegen Andersdenkende aufmarschieren ließ. Dieses einst vermittelte Wissen darf doch bei Euch nicht in Vergessenheit geraten sein. Daß es gefährlich war, wenn man Menschen hassen sollte, die der Regierung widersprachen. Daß nichts dadurch wahr wurde, weil eine Masse es skandierte. Daß es böse war, wenn man die andere Meinung niederbrüllte und verbot, ja, wenn man die andere Meinung zur Nichtmeinung erklärte und damit den anderen Menschen zum Nichtmenschen.

Doch heute hat man Euch davon überzeugt, daß all diese Lehren der Geschichte magischerweise ins Gegenteil gekehrt seien. Daß heute alles anders sei, weil die Regierung und Ihr doch jetzt die Guten seid und die Wähler, Sympathisanten und Vertreter der AfD die Bösen. Diese Methodik der herrschenden Klassen hat sich bis heute nicht verändert. Glaubt mir eines: Das haben Sie auch all denen gesagt, die zu anderen Zeiten und in anderen Staaten marschierten. Und Sie irrten, alle. Und Ihr irrt auch.

An der Spitze des Umzugs gingen Jugendliche mit einem großen Banner, der die gesamte Straßenbreite in Anspruch nahm, Aufschrift: "SCHWENTINENTAL GEGEN RECHTS". Viele Teilnehmer kamen mit selbstgemalten Plakaten. "EkelhAfD" war auf einem zu lesen. Es ging also den Demonstrationsteilnehmern nicht nur um Verunglimpfung der politischen Gegner, sondern vielmehr um Einschränkung des politischen Meinungskorridors. Frau Ines Jäger aus Schwentinental gehörte zu den Demonstranten mit Plakat. Darauf war zu lesen: (Zitat) "Mein rechter Platz bleibt frei". Und symbolisch ein Parlamentsplenarsaal, wo Stuhlreihen nur noch in der Mitte oder auf der linken Saalseite besetzt sind.

Einfalt statt Vielfalt. Rechte Parteien verbieten. Nur linke Parteien vertreten eine zulässige Gesinnung. Mithin wünschen sich alle die, die sich in Schwentinental an der Demo aktiv beteiligt haben, ein politisches Spektrum ohne Rechts. Demokratie ohne Meinungsvielfalt? Undenkbar! Pluralismus heißt gelebte Meinungsfreiheit.
Das erfordert in der repräsentativen Demokratie aber auch Toleranz gegenüber anderen Wertevorstellungen und Weltanschauungen sowie das Akzeptieren von Mehrheitsentscheidungen. Eine Parteiendemokratie ohne Parteien rechts von der Mitte? Unvorstellbar!

Und was sagt der parteilose Bürgermeister Thomas Haß abschließend: (Zitat) "Ich bin froh, daß in der Stadtvertretung in Schwentinental keine Rechten sitzen".
Na dann ist ist ja alles in Ordnung, oder?

Es grüßt der Verfasser
Karl-Heinz Schmidt
Stv. Fraktionsvorsitzender
der AfD-Kreistagsfraktion Plön
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Mo, 04. Mrz 2024
Nachtrag zum „Geheimtreffen“ in Potsdam: Von den Anschuldigungen von Correctiv bleibt nichts als heiße Luft!

Die letzten Wochen gleichen einer medialen Hetzjagd gegen die AfD. Auch unsere eigenen Mitglieder werden seit Wochen medial diffamiert und öffentlich angegangen. 

Correctiv behauptet nun, nie den Wortlaut „unmittelbar und sofort deutsche Staatsbürger mit deutschem Pass auszuweisen“ im Zusammenhang mit dem Treffen in Potsdam verwendet zu haben. 

Aber genau diese Aussagen waren es, die zu landesweiten Protesten gegen die AfD und unsere Mitglieder geführt haben. 

Weiterhin stellt sich heraus, dass sich die Mitarbeiter von Correctiv lediglich auf eine geheime Quelle berufen, die man allerdings nicht benennen dürfe. 

Was anfänglich die größte Enthüllungsstory der deutschen Geschichte sein sollte, stellt sich nun als ein Konstrukt an fragwürdigen Behauptungen und schwammigen Aussagen heraus. 

Selbstverständlich sind die großen Medienhäuser, darunter auch die Kieler Nachrichten, auf den Zug aufgesprungen und haben lauthals von „Deportationen“ und „Geheimplänen“ gesprochen. 

Liebe Mitglieder, Förderer und Wähler der AfD Plön: Lassen Sie sich durch solche Falschbehauptungen durch die regierungsnahe Presse nicht ins Bockshorn jagen.

Die Wahrheit kommt allmählich ans Licht, und die Wahrheit wird siegen. 

Bleiben Sie weiterhin standhaft!

Nachtrag zum „Geheimtreffen“ in Potsdam: Von den Anschuldigungen von Correctiv bleibt nichts als heiße Luft!

Die letzten Wochen gleichen einer medialen Hetzjagd gegen die AfD. Auch unsere eigenen Mitglieder werden seit Wochen medial diffamiert und öffentlich angegangen.

Correctiv behauptet nun, nie den Wortlaut „unmittelbar und sofort deutsche Staatsbürger mit deutschem Pass auszuweisen“ im Zusammenhang mit dem Treffen in Potsdam verwendet zu haben.

Aber genau diese Aussagen waren es, die zu landesweiten Protesten gegen die AfD und unsere Mitglieder geführt haben.

Weiterhin stellt sich heraus, dass sich die Mitarbeiter von Correctiv lediglich auf eine geheime Quelle berufen, die man allerdings nicht benennen dürfe.

Was anfänglich die größte Enthüllungsstory der deutschen Geschichte sein sollte, stellt sich nun als ein Konstrukt an fragwürdigen Behauptungen und schwammigen Aussagen heraus.

Selbstverständlich sind die großen Medienhäuser, darunter auch die Kieler Nachrichten, auf den Zug aufgesprungen und haben lauthals von „Deportationen“ und „Geheimplänen“ gesprochen.

Liebe Mitglieder, Förderer und Wähler der AfD Plön: Lassen Sie sich durch solche Falschbehauptungen durch die regierungsnahe Presse nicht ins Bockshorn jagen.

Die Wahrheit kommt allmählich ans Licht, und die Wahrheit wird siegen.

Bleiben Sie weiterhin standhaft!
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Mi, 28. Feb 2024
Grüne Politik In a Nutshell: Während die Grünen auf Bundesebene alle Atomkraftwerke abgeschaltet haben, behindern die Grünen auf Landesebene den Ausbau der Stromtrassen. 

Als wäre dies noch nicht genug, fordern die Grünen im Plöner Kreistag den Ausbau von E-Ladesäulen. Treu nach dem Motto Der Strom kommt schließlich aus der Steckdose machen sich die Grünen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene augenscheinlich keine Gedanken über die Durchführung ihrer eigenen Projekte. 

Dabei ist eine stabile Stromversorgung für eine der größten Wirtschaftsnationen der Welt von entscheidender Bedeutung. 

Darum: Wer vernünftige Politik möchte, der wählt AfD!

Grüne Politik "In a Nutshell": Während die Grünen auf Bundesebene alle Atomkraftwerke abgeschaltet haben, behindern die Grünen auf Landesebene den Ausbau der Stromtrassen.

Als wäre dies noch nicht genug, fordern die Grünen im Plöner Kreistag den Ausbau von E-Ladesäulen. Treu nach dem Motto "Der Strom kommt schließlich aus der Steckdose" machen sich die Grünen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene augenscheinlich keine Gedanken über die Durchführung ihrer eigenen Projekte.

Dabei ist eine stabile Stromversorgung für eine der größten Wirtschaftsnationen der Welt von entscheidender Bedeutung.

Darum: Wer vernünftige Politik möchte, der wählt AfD!
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Di, 13. Feb 2024

Im Film „Matrix“ wurde der Protagonist Neo vor die Wahl gestellt, zwischen der roten oder der blauen Pille auszuwählen: Mit der roten Pille würde Neo aus der ewigen Illusion um ihn herum aufwachen, mit der bauen Pille hingegen wäre sein Leben weiterhin fremdbestimmt und er würde glauben, was man ihm vorgaukelt.

Der Film steht zumindest in diesem Belang heutzutage sinnbildlich für die gegenwärtige Situation in unserem Land: Mit medialen Kampagnen zum Thema Gender, Nationalstolz, Migration, Klimawandel und weiteren Themen soll uns ein Weltbild propagiert werden, welches von den Medien und den Altparteien als die einzige „Wahrheit“ verkauft wird.

Wer sich dieser Meinung annimmt, der tut nichts weiter, als die blaue Pille zu schlucken, um damit dem gesellschaftlichen Mainstream zu folgen. Man würde zwar ein Einfaches, aber kein selbstbestimmtes Leben führen.

Neo schluckt stattdessen die rote Pille und entdeckt die wahre Realität. Was ihm vorgelebt wird, entspricht nicht der Realität; sein bisheriges Leben entpuppt sich als Illusion.

Wer in Deutschland hinter die aktuelle Kulisse blickt, der wird dies genauso erkennen. Mit Parolen wie „Rettung des Klimas“ oder „Kein Mensch ist Illegal“ werden nett klingende Parolen für die Umsetzung einer weitreichenden Agenda in die Massen gerufen. Wer diese Politik hinterfragt, der wird als „Nazi“ beschimpft.

Auch wenn die rote Pille nicht der leichte Weg ist, so ist er dennoch der Weg in ein freiheitliches und selbstbestimmtes Leben.

Welche Pille du am Ende „schluckst“, entscheidest du selbst. Eines sei dir allerdings gesagt: Du bist nicht allein!
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Fr, 09. Feb 2024
Die KN-Redaktion übernahm die Berichterstattung des Medienhauses „Correctiv“, wonach es ein Geheimtreffen in der Nähe von Potsdam gegeben haben soll. 

Wenn ein privates Treffen nur dadurch zum Geheimtreffen wird, weil die Veranstalter keine Journalisten eingeladen haben, dann wäre auch jeder Kindergeburtstag ein Geheimtreffen, denn zu privaten Veranstaltungen wird üblicherweise kein Presseteam geladen.

Der Begriff „Remigration“ ist ein völlig normaler Begriff aus der Migrationsforschung. Auf Emigration folgt Immigration und bei nicht wenigen Migranten die Remigration. Im Nachhinein einem Begriff eine geänderte Bedeutung zuzuweisen, dient nicht der Berichterstattung, sondern folgt einer politischen Zielsetzung. 
Der AfD-Kreisverband Plön beobachtet mit Sorge, dass eine ausgewogene Berichterstattung durch personelle und finanzielle Verflechtungen zwischen Politik und Medien beeinträchtigt sein könnte. Correctiv erhielt Förderung in Millionenhöhe von einer SPD-nahen Stiftung und Steuergelder von der SPD geführten Bundesregierung und die Kieler Nachrichten sind Teil des SPD-Medienimperiums.

Wir bemängeln, dass die Kieler Nachrichten offensichtlich ungeprüft die nachweislich widerlegten Behauptungen von Correctiv über einen angeblichen Plan zur Vertreibung von Millionen deutscher Staatsbürger verbreiten. Diese Praxis widerspricht in unseren Augen den Grundsätzen des guten Journalismus und trägt propagandistische Züge.
Abschließend kritisiert der gesamte Kreisvorstand des Kreisverbandes Plön und die Kreistagsfraktion die Vorgehensweise der Bundesregierung und der Landesregierung von Schleswig-Holstein, deren Aussagen zu dem Potsdamer Treffen nach unserer Überzeugung leicht erkennbar als Bestandteil einer „kognitiven Kriegsführung“ gegen die politische Opposition eingestuft werden müssen. Die Bürger werden mit Falschinformationen getäuscht.

Für den Vorstand des AfD-Kreisverbandes Plön und der AfD-Kreistagsfraktion
Alexis Giersch

Die KN-Redaktion übernahm die Berichterstattung des Medienhauses „Correctiv“, wonach es ein Geheimtreffen in der Nähe von Potsdam gegeben haben soll.

Wenn ein privates Treffen nur dadurch zum Geheimtreffen wird, weil die Veranstalter keine Journalisten eingeladen haben, dann wäre auch jeder Kindergeburtstag ein Geheimtreffen, denn zu privaten Veranstaltungen wird üblicherweise kein Presseteam geladen.

Der Begriff „Remigration“ ist ein völlig normaler Begriff aus der Migrationsforschung. Auf Emigration folgt Immigration und bei nicht wenigen Migranten die Remigration. Im Nachhinein einem Begriff eine geänderte Bedeutung zuzuweisen, dient nicht der Berichterstattung, sondern folgt einer politischen Zielsetzung.
Der AfD-Kreisverband Plön beobachtet mit Sorge, dass eine ausgewogene Berichterstattung durch personelle und finanzielle Verflechtungen zwischen Politik und Medien beeinträchtigt sein könnte. Correctiv erhielt Förderung in Millionenhöhe von einer SPD-nahen Stiftung und Steuergelder von der SPD geführten Bundesregierung und die Kieler Nachrichten sind Teil des SPD-Medienimperiums.

Wir bemängeln, dass die Kieler Nachrichten offensichtlich ungeprüft die nachweislich widerlegten Behauptungen von Correctiv über einen angeblichen Plan zur Vertreibung von Millionen deutscher Staatsbürger verbreiten. Diese Praxis widerspricht in unseren Augen den Grundsätzen des guten Journalismus und trägt propagandistische Züge.
Abschließend kritisiert der gesamte Kreisvorstand des Kreisverbandes Plön und die Kreistagsfraktion die Vorgehensweise der Bundesregierung und der Landesregierung von Schleswig-Holstein, deren Aussagen zu dem Potsdamer Treffen nach unserer Überzeugung leicht erkennbar als Bestandteil einer „kognitiven Kriegsführung“ gegen die politische Opposition eingestuft werden müssen. Die Bürger werden mit Falschinformationen getäuscht.

Für den Vorstand des AfD-Kreisverbandes Plön und der AfD-Kreistagsfraktion
Alexis Giersch
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Mo, 05. Feb 2024

Rüpel im Rathaus – Sieht so demokratischer Diskurs aus?

Am Freitagabend wurde während einer Veranstaltung der Fraktion „Die Linke/Die Partei“ das Türschild der AfD-Ratsfraktion herausgerissen und unser Aushang beschmiert.

Diese feige Aktion ist das Resultat der wochen- und jahrelangen Hetzkampagne gegen die AfD. Zu welchen Einschüchterungsmethoden werden diese Menschen als nächstes greifen? Müssen erst AfD-Büros tatsächlich brennen, wie auf diesem Sticker gefordert?

Wir stehen für eine Stärkung der Demokratie durch Volksentscheide und durch freie Meinungsäußerung ein. Wir als AfD-Fraktion bieten jedem Bürger das Gespräch und den gemeinsamen Austausch an. Da ist es schon skurril von selbsternannten „demokratischen Kräften“ als Nazis bezeichnet zu werden.

Zivilisierter politischer Diskurs sieht anders aus und so zeugt diese infantile Tat schlicht von einem unreifen Demokratieverständnis.

Wir lassen uns von solchen Schmierereien jedenfalls nicht abhalten und stehen weiterhin tagtäglich für die Bürger Kiels und deren Belange ein. Auch wenn das vielleicht einigen Menschen nicht gefällt!
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Mo, 29. Jan 2024

Spenden

Spenden Sie heute, damit Sie auch morgen noch eine echte Wahl haben.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Weitere Infos:

JETZT AFD!

Mitreden | Mitwirken | Mitglied werden